hide slideshow

Volleyball-Bundesliga


Facebook Fanseite


Partner

15. Februar 2017

Wilde Spekulationen

Nachdem jüngst in der Presse Spekulationen über einen möglichen Trainerwechsel bei der Bundesligamannschaft des DJK München-Ost diskutiert wurden, möchte das Management zur aktuellen Lage Stellung beziehen und Klarheit in der Situation schaffen. 
 
„Basti Henning wird diese Saison definitiv bis zum letzten Spieltag unsere Mannschaft trainieren“, so die klare Aussage der Volley Vision UG Geschäftsführerin Rebecca Seifert. Der Trainer habe hier in den letzten Jahren den sportlichen Bereich zu dem aufgebaut was er heute ist und genießt somit vollstes Vertrauen seitens der Vereinsführung. „Wir haben jetzt wichtige Punkte gegen Bad Soden geholt und haben jetzt den Klassenerhalt im Blick – den wollen wir erreichen und zwar mit Basti Henning“, so Seifert weiter.
Auch von Seiten der Teammanagerin und Libero Nadine Raß kommt ein klares Statement zum Trainer: „Basti Henning hat die letzten Jahr hier geprägt und auch in dieser Saison einen klasse Job gemacht – trotz der schwierigen Ausgangslage in dieser Saison haben wir uns Dank Henning sehr gut entwickelt und haben den Klassenerhalt selber in der Hand.“ Von daher stehe ein vorzeitiger Trainerwechsel, wie er zuletzt in den Medien spekuliert wurde, ohnehin nicht zur Debatte.
Wie die Zusammenarbeit in der darauffolgenden Saison aussieht ist heute noch nicht definiert. Insbesondere Abteilungsleiter Sascha Böhm und Rebecca Seifert stehen hier im engen Austausch. „Durch die berufliche Veränderung und den Wohnortwechsel von Basti Henning zur nächsten Saison muss man natürlich darüber sprechen, ob so eine Aufgabe wie Bundesligatrainer dann noch für ihn machbar ist – die Entscheidung liegt aber nicht nur beim Verein, sondern eben auch beim Trainer selbst, denn er kann das am besten einschätzen“, so Böhm. Weiter erklärt der Abteilungsleiter, dass es grob fahrlässig wäre zur Vorplanungszeit einer Saison 17/18 nicht erstmal in alle Richtungen zu denken und Gespräche zu führen. „Als Verein musst du vorbereitet sein, sonst stehst du am Ende mit leeren Händen da und daher ist die logische Konsequenz Gespräche zu führen und mal die Lage zu verifizieren“.
Eines unterstreichen alle DJK-Verantwortlichen deutlich – eine Entscheidung vor Saisonende wird es nicht geben. Man wird sich nach dem letzten Spiel zusammensetzen und dann mit Trainer, Team und Verantwortlichen die beste Lösung für den Verein erarbeiten, damit der Bundesligastandort in München wirtschaftlich wie sportlich gesichert ist.